zusammenfassung

Zurück

Betrat Neil Armstrong statt des Erdtrabanten in Wirklichkeit nur ein geheimes Filmstudio? War sein historischer erster Schritt auf dem Mond nichts weiter als ein dramatischer Bühnenauftritt?

Wenn man bedenkt, wie störanfällig die Technologie der späten 60er und frühen 70er Jahre war, stellt sich die Frage, ob das technische Niveau jener Zeit tatsächlich ausreichte, um drei Menschen sicher auf den Mond und zurück zu bringen. Die Rechner, der Apollo-Mission, hatten kaum die Speicherkapazität einer modernen Armbanduhr, waren aber so groß wie ein Kühlschrank Ob die in ein Raumschiff hineinpassten?

Das Video das Armstrong beim Verlassen des Landungsmodul zeigt (kurz "LEM" genannt zur Erinnerung der polnischen Sci-Fi Autor hies Stanislaw Lem). Er steigt die Leiter zum Mond hinab, und spricht den Bühnenreifen Satz:

"Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein Riesensprung für die Menschheit."

    Man suche die Kammera unter beachtung wo und in welchem Winkel sie Armstrong gezeigt hatte, müsste seitwärts oben links von der Ausstiegsöffnung sein. Auf allen Fotos, die das Landungsgerät von vorne zeigen, nirgendwo eine Spur dieser Kamera. Das anderes Foto, zeigt Buzz Aldrin, wie er die gleiche Leiter herabsteigt. Wo ist die Kammera die zwei Minuten zuvor noch Armstrongs Abstieg aufgezeichnet hatte.

Als das LEM gelandet war, hatten starke Raketen die Landung gebremst. Das LEM mit den beiden Astronauten hätte eigentlich einen Krater unterhalb dessen blasen müssen. Auf dem Landevideo sieht man wie Staub und Gesteinsbrocken weggeblasen werden. Auf den Fotos ist allerdings nirgends eine solche Aushöhlung oder Verfärbung des Bodens wegen der Bremsraketen zu erkennen. Dafür ist auf einem der Fotos unter dem Mondmodul klar und deutlich ein Stiefelabdruck zu sehen.

Auf den Fotos ist ein sternenloser Mondhimmel zu sehen. Licht und Schatten wären auf dem Mond wegen der fehlenden Atmosphäre absolut, da es anders als auf der Erde, keine Streuung des Lichtes gibt. Was im Dunkeln steht, sollte somit auch vollkommen schwarz bleiben.

Bei dem eines der für alle NASA-Fotos typischen Fadenkreuze ist hinter einem hellerleuchteten Teil des Mondmobils verschwunden.

Die Kamera, die eben noch ein Foto der beiden Astronauten gemacht hat, im nächsten Augenblick auf dem Gegenschuss nicht mehr vorhanden.

Unterschiedlich lange und im Winkel aufeinander zulaufende Schatten der Astronauten auf manchen Fotos deuten auf unterschiedliche Beleuchtungen. Auf dem "Mond" gibt es nur eine einzige Lichtquelle gegeben.(Die Sonne) 

Ein Foto zeigt einen Astronauten, in dessen goldenem Visier sich zwei Astronauten widerspiegeln, was rein rechnerisch drei Astronauten auf der Mondoberfläche ergäbe. Der dritte blieb jedoch auf der Mondumlaufbahn. Eine andere Version des gleichen Fotos zeigt übrigens nur noch einen Astronauten im Spiegel des Visiers. Dennoch handelt es sich um das gleiche Foto. Was geschah mit dem Foto das die Nasa für jederman freigab?

War die NASA überhaupt jemals erfolgreich auf dem Mond ? Das Lunarprogramm wurde nach nur sieben "Mondflügen" vorzeitig beendet. Die Aufrechterhaltung der Intriege, im Zeitalter von Watergate, war wohl zunehmend immer schwieriger gworden. Der offizielle Grund ist: eine "Sparmaßname", scheint im Licht der Nachfolgeprogramme, Orbitalstation und des Space Shuttle fadenscheinig. Was ist den daran sehr viel billiger oder wissenschfts wertvoller? als das Mondprogramm fortzusetzen?

Die Temperaturunterschiede +127 in der Sonne und -173 Grad im Schatten. Die ungeschützte Hasselblad-Kamera die verwendet wurden, hätten selbst mit damaliger guten Isolierung Schwierigkeiten gehabt. Trotzdem sind gestochen scharfe Bilder gemacht worden. Laut Fa. Kodak schmilzt der Film bei 65 Grad.

Der Van Allen-Gürtel mit seiner gefährlichen Strahlung hätte ohne das schützende Erdmagnetfeld der Erde voll auf die Astronauten eingewirkt. Dies hätten die Astronauten mit Strahlungsvergiftung, Zellschädigung, DNS-Veränderungen, und nicht zuletzt Tod durch Krebs büsen müssen. Es gibt Fotos, auf denen Astronauten mit solchen Verbrennungen zu sehen sind obwohl diese nur kurzzeitig mit ihren Raumanzugen diesen Strahlen ausgesetzt waren.

Die Anziehungskraft des Mondesbeträgt nur ein Sechstel der auf der Erde. Die Astronauten hätten somit 18 Meter weit hüpfen können. Rechnet man noch das Lebenserhaltungssysten dazu hätten sie wohl doch noch mindesten 6 Meter weit hüfen können.

Das unförmige Fluggerät, landete bei Versuchen auf der Erde kein einziges mal unbeschadet. Landete angeblich sechs Mal sicher auf dem Mond und wurde angeblich "vernichtet." Gleiches gilt für andere Pläne, die nach Beendigung des Mondprogramms vom FBI eingesammelt und zerstört wurden. Ein Ding der Unmöglichkeit ware es wenn man heute eine Saturn 5 nachbauen möchte. Man müsste sie gewissermaßen neu erfinden.

Nachmessungen an Mondlandemodulen im  Weltraumzentrum in Houston ergaben, dass die Mannschaftsabteile und Eingangsluken zu klein für zwei ausgewachsenen Astronauten in ihren druckgefüllten Raumanzügen waren. Die Astronauten konnten nicht aussteigen. Das Mondmobil der Firma Boeing, war um zwei Meter zu lang um in das Modul hineinzupassen. Irgendetwas stimmt da mit der Mondlandung nicht !

nächste Seite Monddaten



Datenschutzerklärung
Kostenlose Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!